Festivalbericht: E-Tropolis Festival 2013

Die sehr kalte Hauptstadt lud erneut ein, zu elektronischen Klängen zu feiern. Ein geballter Tag mit Tanzmusik aus den unterschiedlichsten Bereichen. Das Programm hielt für jeden etwas bereit, sei es der Hardcore-Clubgänger, der alt eingesessene EBM-Fan oder Freunde des gepflegten Synth-Pop.

Centhron
Auf die Minute genau und mit gehörig schmetternden Beats wurde das Festival im C-Club von Centhron eröffnet. Der Bass ließ sofort den Boden spürbar erbeben, der Rhythmus schoss unweigerlich in die Glieder. Das bereits recht zahlreich erschienen Publikum brauchte im Großen und Ganzen ein paar Minuten um sich auf das Geschehen einzustellen, dann jedoch geriet es zusehend in Bewegung. Die harten, stampfenden Drum-Beats stießen auf einhelligen Zuspruch. Der zusätzliche Druck vom Bass (Stefan Thies) verstärkte die donnernde Lautstärke noch um einiges. Für Tanzfetischisten ein wahres Fest. Direkt nach dem furiosen Opener setzte die Gruppe zudem gleich mit weiteren, unterhaltsamen Spielereien nach. Sänger Elmar Schmidt überraschte dabei mit einer speziellen Individualanfertigung einer Atemmaske mit eingebautem Mikrofonhalter. Für die generelle Luftzufuhr und Beweglichkeit sicher eher hinderlich, was sich auch deutlich an der verlangsamten, minimalistischen Choreographie verdeutlichte. Dennoch ein sehr amüsantes, sehenswertes Schauspiel. Einmal in Schwung gekommen, ließen sich auch die Zuhörer nicht mehr halten. Wohlwollender Applaus tönte durch den Saal in den kleinen Pausen zwischen den einzelnen Stücken. Alles in allem ein guter Auftakt und die perfekte Einstimmung auf den Großteil des restlichen Abends.

Autodafeh
Derweil hieß es auch in der Columbiahalle pünktlich „Start frei“. Hier übernahmen Autodafeh die Pole Position. Musikalisch ging es dort um einiges gesetzter zu. Die ruhigeren, dennoch kraftvollen Songs bestachen mit eingängigem, monotonem Rhythmus. Eine echte Alternative, um langsam in die Gänge zu kommen. Dazu passend schaffte gedämpftes, atmosphärisches Licht die richtige Stimmung. Derart einschmeichelnd fiel die Einstimmung auf den Abend wesentlich entspannter aus. Die deutlich größere Halle brauchte dabei ganz allgemein länger, um ihre Kapazität voll auszuschöpfen. Dennoch verbreitete sich durch die lockere Verteilung schon zu Anfang der Eindruck, dass der Opener bereits auf großes Interesse stieß. Während der Show füllte sich die ganze Veranstaltung dann jedoch noch einmal merklich. Zum Ende hin drehten Sänger Mika Rossi und Kollegen zudem kräftig auf. Nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich der Lichtshow. Die Halle erstrahlte dazu im blitzenden, grellen Licht. Insgesamt boten die Schweden ein deutlich abwechslungsreicheres Programm, getreu ihrem Motto „Electronic music for body and mind“. Für den Einstieg also mehr als befriedigend.

Winterkälte
Die letzten Töne klangen noch nach als es wieder hieß, raus in die Kälte und zurück in den C-Club. Strahlender Sonnenschein, an den sich die Augen auch erst einmal wieder gewöhnen mussten, begleitete den kurzen Weg. Irgendwie ein skurriles Gefühl. Im kleinen Club angekommen war bereits alles für „Winterkälte“ – der wohl treffendste Name für das diesjährige Etropolis – vorbereitet. Auch musikalisch brach mit diesem Auftritt die Eiszeit an. Klirrende, dröhnende Geräusche prasselten auf die Ohren ein. Die Beschreibung der Stilrichtung mit Drum’n’Noise trifft es dabei auf den Punkt. Mit ein wenig Bewunderung fixierten die Blicke nicht nur die dezent verzerrt wirkenden, hyperaktiven Bewegungen an den Keyboards sondern auch die vereinzelt im Publikum vorkommenden euphorisierten Tänze. Außer den unglaublich heftig auf einen zustürzende Soundwällen wäre ohne die kurzen Pausen kaum erkennbar gewesen, wann ein Song aufhört und der nächste beginnt. Übergeordnete Melodien fehlten zudem gänzlich. Alles war nur eine Mischung aus stroboskobartigen, peitschenden Beats. Doch auch hier: die Hütte war voll und die Zuhörer begeistert. Nach einer kurzen Anlaufphase geriet die Menge erneut in Bewegung und hielt diese konstant bei.

Solar Fake
Auf der anderen Seite des Geländes erneut ein echtes Kontrastprogramm. Das elektronische Nebenprojekt um Sänger Sven Friedrich war eine reine Wohltat für die Ohren. Melodischer, eingängiger Electro gepaart mit der sehr warmen, angenehmen Singstimme des Frontmanns. Keine Lieder zum Durchdrehen, aber tanzbar und einnehmend. Das zahlreiche Publikum schwelgte angetan mit und dankte mit großem Zuspruch. Optisch gesehen bot die Show jedoch nicht viel. Trotz der agilen Bewegungen des Sängers wirkte dieser auf der großen Bühne fast ein wenig verloren. An der Leinwand im Hintergrund wurde das Logo lediglich in unterschiedliche Farben getaucht. Aufgelockert wurde das Schauspiel zudem durch kurze kleine Ansprachen, die zumindest bei fast jedem Stück die Betitelung enthielten. Mit im Programm waren dabei unter anderem ein Vorbote für das kommende Album („Reset to default), „The rising doubt“, „Parasites“ und die einem kürzlich verstorbenem Freund gewidmete Nummer „Where are you“. Ebenso beglückte Herr Friedrich mit einer frischen, aufgepimpten Coverversion von „Such a shame“, die entsprechend begeistert honoriert worden ist. Nach 50 Minuten hieß es dann auch schon wieder Abschied nehmen.

X-RX
Zurück zur nächsten Stampfattacke im C-Club. Zunächst gab es jedoch nur ein paar kurze Testläufe vor den zahlreich Wartenden. Doch auch dabei ließen es sich die Tanzfreunde nicht nehmen, sich parallel dazu gleich mit Aufzuwärmen und in Stimmung zu bringen. Nachdem die Technik justiert war, ging es auch ohne weitere Umschweife sofort in die Vollen. Ein Wummern erfüllte den Raum und die Bodendielen begangen ein weiteres Mal zu vibrieren. Dem Image gerecht zeigten sich Pascal Beniesch und Jan Teutloff mit reichlich schwarzer Körperbemalung, diesmal vor allem in der Halspartie. Mit im Programm waren Klassiker und Dancefloorkiller wie „Kein Herz“, „Stage 2“ und Hard bass hard sounds“, die von den Zuhörern frenetisch entgegen genommen worden sind. Immer wieder angestachelt durch „Ich kann es euch nicht hören“, tobten die Massen im Rausch der Bässe und Drumbeats. Mit der Stimmung stiegen auch die Temperaturen kontinuierlich an, bis hin zu einem mollig warmen Saunaklima. Zusammenfassend: eine wirklich schweißtreibende, durchaus amüsante Darbietung. Die kantigen, markanten Sounds animierten unweigerlich zum Mitmachen und ließen so die Zeit wie im Flug vergehen.

Leæther Strip
Nebenan trumpfte bereits die Old-School-Variante auf. Leather Strip vereinnahmten zahlreiche Anhänger der EBM-Szene für sich. Die Halle war daher mittlerweile gut gefüllt. Der echte Fan erobert dabei vor allem die Mitte. Dort war entsprechend mächtiger Rabatz und jede Menge Action angesagt, wobei das bei dem starken Bewegungsfreiraum auch nicht weiter verwunderte. Die übrigen Gäste standen locker verteilt im Raum und genossen die Show auf ihre Art. … brüllte wütend sein Leid und Schmerz zu den monoton peitschenden Beats. Zudem zeigte er einen ausgeprägten eigenen Bewegungstrieb, mit dem er die Bühne vollständig vereinnahmte. Insgesamt facettenreicher durch die Variationen beim (Sprech-)gesang donnerten die eintönigen EBM-Klänge durch den Raum. Besonders hingerissen war die Zuhörerschaft zudem offenbar von „Japanese bodies“, welches mit voller Inbrunst im Chorgesang begleitet wurde. Eine Stunde energiegeladenes Programm ließ ein jubelndes Publikum zurück. Noisuf-x Im C-Club galt weiterhin „Hautpsache laut“. Mit Noisuf-X schickte sich ein weiterer Liebling der Cybergothic-Szene an, die Massen in Bewegung zu halten. Und das Tanzvolk tanzte. In Nebelschwaden eingehüllt wummerten Partyhits wie „Hit me hard“ durch die schwül-warme Luft. Die Stimmung war dabei von Anfang an auf dem Siedepunkt. Herzlich entgegen genommen wurden dabei auch neuere Stücke wie „Warning“. Im Hintergrund nur schwer auszumachen flimmerten passende Videoeinspielungen über die Leinwand. Obwohl das Stimmungslevel konstant hoch war, wollten auch Noisuf-X mehr und fanden es immer noch zu leise. Insbesondere mit „Shout loud“ forderten sie deshalb selbstbewusst eine weitere Steigerung. Als es in dieser Hinsicht nichts mehr zu verbessern gab folgte wenig später mit „Du musst tanzen“ die nächste Anstachelung. Tanzende Menschen soweit das Auge reichte. Respekt! Eine insgesamt hochgradig energiegeladene Show und echtes Power-Work-Out. Punkt.

Nachtmahr
Ein kurzes Intermezzo in der Haupthalle zeigte: Nichts Neues im Staate Österreich. Nachtmahr blieben ihrem eingespieltem Programm treu und lieferten, was die Anhänger so begehrten. Harte, stampfende Rhythmen unterlegt mit zwiespältigen Texten und Videoperformances. Dabei durften Songs wie „Mädchen in Uniform“ „Boom boom boom“, „Feuer frei“ oder „Ich bin“ natürlich nicht fehlen. Frontmann Thomas Rainer zeigte sich diesmal in einem tarnfarbenen Parka-ähnlichem Mantel. Der Rest der Gruppe trug die gewohnten „Uniformen“. Die beiden Damen an den Seiten für die männliche Zielgruppe blieben größtenteils dekoratives Beiwerk. Wem das zusagt, der hatte seine wahre Freude. Die begeisternden Zurufe gaben der Band zumindest die gewünschte Bestätigung in ihrem Tun.
Nach dieser Impression und im Schein der Abenddämmerung hieß es dann erst einmal Nahrungsbeschaffung. Die Stände boten eine gute Auswahl, lagen witterungsbedingt jedoch eher, nun ja, weniger günstig. So stand man vor der Qual der Wahl: Fingerfood to go oder reichhaltige Mahlzeit am Tisch in der Kälte. Beides hatte so seine Vorzüge und letztere Alternative konnte durchaus auch von innen aufheizen. Getreu dem Motto „nur die harten, komm’n in Garten“ war der Verzehr draußen nur etwas für Hartgesottene.

Melotron
Frisch gestärkt konnte dann allerdings der vergnügliche Teil des Programms beginnen. Endlich: Synth Pop! Freundlicher Electro! Vergessen sind die auf Krawall gebürsteten, wütenden Schreihälse. Obwohl der Beginn etwas holprig war, tat dies der Stimmung keinen Abbruch. Sänger Andy Krüger versprühte massig gute Laune und überspielte damit die ersten kleineren Ungereimtheiten. Ab dem 3. Stück („Menschenfresser“) waren diese schließlich ebenso ausgemerzt. Immer wieder musste sich Andy zudem selbst ermahnen nicht zu sehr in einen Plauderton zu verfallen, denn die Spielzeit war stark begrenzt und die Musik sollte im Vordergrund bleiben. Kleinere Sticheleien und Seitenhiebe konnte er sich dennoch hier und da nicht verkneifen. All das trug letztendlich auch zu einem rundum gelungenen Auftritt bei. Eine zwischenzeitlich eintretende erhöhte Fluktuation war offenbar dem mittendrin beginnenden Parallelprogramm zuzuschreiben. Man hatte es aber auch nicht leicht, sich zu entscheiden. Die verbliebenen Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken, schunkelten weiterhin voller Elan mit und genossen die Show bis zum letzten Ton.

Welle: Erdball
Ebenso kurzweilig und in gewohnter Manier ging es nahtlos weiter im Unterhaltungsprogramm bzw. man war dort schon fleißig dabei. Durch die Boxen schallte die Welle:Erdball. Das stets fröhlich gestimmte Quartett verströmte abermals jede Menge positive Schwingungen. An den Synths in der Mitte stand diesmal als Ersatz für ALF, der Andy. Fräulein Venus und Miss Plastique unterstützten die Unternehmung und Frontmann Honey in gewohnt adretter Weise. Fliegende Kostümwechsel der beiden Damen sorgten für zusätzliche Abwechslung. Ansonsten war wie immer für jeden etwas dabei. Angefangen von „Ich bin aus Plasik“ über „23“ und „Deine Augen“ bis zu „Arbeit adelt“ und „VW-Käfer“. Gute Laune garantiert. Zwar gab es zwischendurch ebenfalls einen leichten Besucherschwund, die Halle blieb jedoch insgesamt gut gefüllt und die Stimmung auf hohem Niveau. Aufgelockert wurde das Ganze zudem immer wieder on Honeys kleinen, zum Teil altbekannten, Anekdoten oder einem eingestreuten Geburtstagsgruß sowie Hochzeitsgratulationen. Zum Finale gab es dann noch „Monoton und minimal“. Ein Evergreen und perfekt für die Verabschiedung.

Grendel
Im C-Club drängten sich zu dieser Zeit schon wieder dicht an dicht die Freunde der härteren Gangart. Die Niederländer um Grendel ließen die Wände erneut ordentlich zittern. Schlagkräftige Salven von Drum’n’Bass Machines bestimmten den Puls. Lautstarke Parolen durchzuckten den Körper. Durch die weiblichen Backing-Vocals von Mel hob sich die Gruppe von dem sonst üblichen Einheitsbrei ein wenig heraus. Anders als zuvor gab es diesmal kaum Platz für angeregte, ausschweifende Tanzeinlagen im Besucherbereich. Das Partyvolk schien davon reichlich unbeeindruckt und jubelte stattdessen einfach lauter. Als Dank ließ es die Combo ordentlich Krachen. Das letzte, einstündig fordernde Work-out des Abends.

D.A.F
Gegenüber tobten bereits die weiteren Old-School-Veteranen von D.A.F. Das mittlerweile nur noch als Duo existierende Projekt begeisterte mit klassischem, pruen EBM und Texten der etwas anderen Art. Kein massentauglicher Einheitsbrei, sondern die etwas anspruchsvollere Variante. Beliebt und bejubelt verwandelte „Der Mussolini“ die Halle in ein tanzendes Meer. Mit allerlei anderen derartigen Stücken hatte Sänger Robert Görl das Publikum fest im Griff. Auch er selbst fühlte die Stücke mit seinem vollen Pathos und Hingabe. Eine durchaus interessante, empfehlenswerte Darbietung. Allerdings hieß es noch vor Abschluss der Spielzeit Prioritäten setzen. Diese sprachen klar für den C-Club.

Diorama
Dort gab es erstmals an diesem Abend Schwierigkeiten, die zu Verzögerungen im Ablauf führten. Kaum ein paar richtige Instrumente mehr, schon gerät der Umbau an seine Grenzen. Ungeachtet dessen erwarteten Viele gespannt den Start. Dieser fiel recht ruhig, fast verhalten aus. Ab dem zweiten Song stieg das Stimmungsbarometer allerdings wieder schlagartig an. Schwungvolle Beats, kraftvolle Sound und mitreißende Texte. Das Publikum ist hingerissen und feiert ausgelassen mit. Etwa in der Mitte des Sets setzte plötzlich ein zunehmender, spürbarer Abgang ein. Die eingefleischten Fans tanzten und jubelten dessen ungeachtet nur umso mehr weiter. Zur kurzen Verschnaufpause ließen zwei ruhigere Stücke, die Sänger Torben zusätzlich am Keyboard begleitete ein wenig durchatmen und den Puls beruhigen. Zum Abschluss drehten Diorama anschließend noch einmal ordentlich auf. Begeisterungsstürme entfachten und brachten den Saal erneut zum Glühen. Nur die Zeit tickte unbarmherzig dem Ende entgegen. Als letzter Act des Abends im C-Club konnte sich die Band zwar den Luxus gönnen, ihre Spielzeit voll auszureizen und sogar ein paar mehr Minuten hinaus zu schlagen, dennoch war es nach gut einer Stunde Abschied nehmen. Ein wirklich toller Auftritt, der gerne auch noch etwas länger hätte dauern können.

Covenant
Während Diorama noch fleißig rockten, schlug allerdings zugleich in der Columbiahalle die letzte Stunde. Covenant als krönender Abschluss dort. Die Schweden waren bereits mitten im Programm als letzte Festivalbesucher in die Halle wechselten. Sänger Eskil schwelgte gemeinsam mit dem Publikum im Klang der Musik. Der tiefe, melodiöse Gesang ging sofort ins Ohr, die poppigen Beats in die Beine. In wohlbekannter Weise schmeichelte der Frontmann den Zuhörern, umwarb und bedankte sich. Ganz im Plauderton leitete er elegant von einem Stück zum anderen. Die Besucher erwiderten darauf mit entzückten Jubelrufen. Im Gegenzug dazu lieferten Covenant ein ausgewogenes Programm aus ihrer bisherigen Schaffenszeit ab, darunter unter anderem „Call the Ships to Port“, „Happy man“, „The beauty and the grace“ und „Ritual Noise“ sowie einige Stück aus dem neu aufgelegten „Cryotank“-Album. Obendrein gab es mit „The last dance“ auch einen Vorgeschmack auf das kommende Werk. Allgemeines, ausgelassenes Feiern und Tanzen war das Resultat davon. Umjubelt verabschiedete sich die Band zunächst etwas vorzeitig von den leicht dezimierten, dennoch begeisterten Reihen. Eine kurze verhaltene Pause, bevor sich die Besucher besannen einen Nachschlag zu fordern. Gerade als die Zugaberufe begannen abzuebben, betraten die Herren ein weiteres Mal den Raum. Im nun folgenden Block trumpfte die Band unter anderem noch mit „Leiermann“ und „We stand alone“ auf. Dann hieß es endgültig Abschied nehmen. Ein gelungener, wunderschöner Abschluss eines langen Tages.

Für alle die nach diesem Auftritt noch nicht genug hatten, bot der C-Club zum Ausklang noch ein kleine Aftershow-Party mit 2 DJ-Sets. Der erste Part stand dabei ganz im Sinne der ersten Bands des Festivals: laute, fordernde Techno- und Industrialbeats. Im zweiten Teil gab es deutlich tanzbarere, melodischere Stücke bis schließlich gegen 03:00 Uhr auch hier Zapfenstreich war.

Fazit: Ein erlebnisreicher Tag mit nahezu reibungslosem, gut organisiertem Ablauf. Abgesehen von der wetterbedingten, eher suboptimalen Standortsituation der Verpflegungsstände, gab es keine wirklichen Kritikpunkte. Davon darf es gerne mehr geben.

Bericht: Ina Pusch, Foto: Frank Buttenbender
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